Beintraining im Fitnessstudio

Beintraining im Fitnessstudio

Wie du vielleicht schon in den anderen Beiträgen gelesen hast, trainiere ich zu Hause und nicht im Fitnessstudio. Außer zu Schulzeiten, als wir ab und zu Squash spielten und in letzter Zeit zwei Mal im “Hotelfitnessbereich”, habe ich also kein Studio für ein “richtiges” Training genutzt. Letztens hat mich Andi aber mitgenommen, um mit mir ein Beintraining durchzumachen, das es in sich hat. Da wir ja auch Trainingspläne erstellen (ich bin für die Formatierung zuständig), sollte ich doch zumindest einmal die Geräte persönlich gesehen und getestet haben.

Also dann ging es los. Pünktlich um 6.00 Uhr in der Früh standen wir schon im Studio und starteten zuerst mit der Beinpresse.

Hier sehen Sie Anja Egger bei der Übung Beinpresse 1

Hier sehen Sie Anja Egger bei der Übung Beinpresse 2

Mit der Beinpresse trainiert man besonders bei den Oberschenkeln, den Quatrizeps (Quads) und den Hintern (Gluteus) gut. Andi legte sich eine ordentliche Anzahl an Gewichten auf und zeigte mir die richtige Ausführung der Übung im Zuge der Aufwärmsätze. Soweit so gut. Wir entfernten für mich ein paar Scheiben an Gewichten, was für mich derzeit auch schon ein leichtes Armtraining bedeutet und ich legte los. Legte los ist gut, denn mit 80 kg bewegte sich die Beinpresse keinen Millimeter. Also doch runter auf 40 kg. Das funktionierte dann schon richtig gut, war für mich als Aufwärmrunde aber vielleicht sogar schon etwas zu viel. Ich hoffte, es auch nicht allzu sehr zu übertreiben, da ich mich am nächsten Tag noch bewegen können wollte. By the way: Am späten Abend meldete sich der Muskelkater langsam und hielt die nächsten 2–3 Tage an. Es war allerdings gut auszuhalten und fühlte sich sogar gar nicht schlecht an, die Muskeln am Hintern und den Beinen mal wieder besser zu spüren. 🙂 Nach zwei Sätzen ging es dann weiter zum Beinstrecken.

Hier sehen Sie Anja-Egger-Beinstrecken (1) InGreatShape

InGreatShape-Anja-Egger-Beinstrecken (2)Auch diese Übung ist wieder besonders gut für die Oberschenkel, bzw. den Quatrizeps. Hier war es etwas einfacher die Gewichte zu wechseln, da man diese stecken kann. Für die Aufwärmphase nahm ich also gleich etwas weniger und dann legten wir wieder mit 2 Sätzen richtig los. Wie gesagt, hielt ich mich auch bei diesem Training etwas zurück, da es das erste Mal war und ich es einfach noch nicht so richtig einschätzen konnte, was ich mir zumuten kann. Nächste Station Beincurls liegend.

Hier sehen Sie Anja-Egger-Beincurls-liegend (1) - InGreatShape

Hier sehen Sie Anja-Egger-Beincurls-liegend (2) - InGreatShape

Wau, hier spürte ich seltsamerweise meine Wadln (Calves), da ich mich ein wenig „verkrampft“ haben muss. Die Übung soll aber speziell den Beinbizeps (Hamstring) trainieren, was auch wieder gut gelang. Und weil meine Wadln laut Andi noch nicht genug gefordert waren, ging es weiter zum Wadenheben, das auch das Ende unseres Beintrainings bedeutete.

Hier sehen Sie Anja-Egger-Wadenheben stehend (1) - InGreatShape

Hier sehen Sie Anja-Egger-Wadenheben stehend (2) - InGreatShape

Diese Übung fand ich an diesem Tag am einfachsten. Vielleicht, weil ich aufgrund meiner Größer, öfter auf den Zehenspitzen stehen muss und somit schon ziemlich geübt bei der Ausführung bin. 🙂

Es gibt natürlich noch viele weitere Übungen, die man für die Beine machen kann, aber wir haben uns diesmal für diese entschieden. Wenn du das auch durchziehst,  dann wirst du bald schon gute Ergebnisse erzielen und besonders für uns Frauen interessant: der Hintern wird dadurch besonders knackig und rund.

Zusammenfassend kann ich also sagen, dass mir das Beintraining sehr gut gefallen hat, ich es ordentlich gespürt habe und man natürlich in einem Fitnessstudio schon mehr Möglichkeiten hat, als zu Hause. Ich werde mir nun wirklich ernsthaft überlegen, ob ich nicht zumindest 1 x die Woche ins Studio gehen sollte, um die Beine und den Hintern zu trainieren.

Anja

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