Mein erstes professionelles Fotoshooting

Hier sehen Sie Anja Egger beim Fotoshooting

Was macht man, wenn man einen Gutschein für ein Fotoshooting geschenkt bekommt?

In meinem Fall fängt man an zu trainieren und stellt die Ernährung um, bis man sich pudelwohl in der eigenen Haut fühlt und dann supertolle Bilder beim Shooting heraus bekommt :-). Ich freue mich riesig darüber und erzähle euch, wie es überhaupt dazu gekommen und tatsächlich abgelaufen ist.

Genau vor einem Jahr zu Weihnachten bekam ich einen Gutschein für ein Fotoshooting geschenkt. Ich freute mich zwar darüber, aber irgendwie war mir der Gedanke daran auch nicht so ganz geheuer bzw. nicht sehr angenehm. Der Gutschein hatte auch noch ein Ablaufdatum  und ich wusste,  dass ich innerhalb eines Jahres das Shooting über die Bühne bringen musste.

Zuerst dachte ich sofort daran, dass ich ein paar nette Bilder mit meinem Hund machen werde.

Hier sehen Sie Anja Egger mit ihrem Hund Nico

Aber dass das Shooting im November größtenteils ein FITNESS-Shooting wird,  daran habe ich natürlich überhaupt nicht gedacht.  Zumindest nicht bis zum Mai.

Ja – das war nämlich der Zeitpunkt als das Experiment „Transformation Anja“ startete. Im Hinterkopf kam dann schon langsam der Gedanke an das Shooting auf, aber ich hatte noch keinen weiteren Plan. Nur dass es irgendwann gegen Ende des Jahres sein musste war klar. Die Zeit verging also, die Ernährungsumstellung lief gut und auch der
Muskelaufbau ging voran und als ich dann mit meiner Definitionsdiät startete und es absehbar wurde, dass ich diese bis November durchziehe, machte ich einen Termin bei der Fotografin aus.

Das Datum stand also fest und ich konnte darauf hinarbeiten. Dies war auch sicher ein Grund, warum ich jedes Training komplett durchgezogen habe und auch bei der Ernährung absolut standhaft geblieben bin. Ich hatte immer den 4. November vor meinem geistigen Auge und war darauf fokussiert.

Hier sehen Sie Anja Egger mit Sixpack

Der Tag des Shootings rückte immer näher und ich begann mit den weiteren Vorbereitungen:

Bei so einem Fitness-Shooting ist es neben einem geringen Körperfettanteil auch wichtig, das Wasser unter der Haut weg zu bekommen, daher ergriff ich folgende Maßnahmen zur Reduktion:

Mehr trinken:

Ca. 1 Woche vorher versuchte ich noch mehr Wasser zu trinken, als ich es eh schon tat. Hier muss ich gestehen, dass mir das nicht so gut gelang, da ich sowieso schon bei 3–4 Litern am Tag war. Der 5. Liter ging sich oft nicht ganz aus.

Kein Salz:

Die letzten 3 Tage vor dem Shooting verzichtete ich komplett auf Salz. Wie ihr vermutlich eh schon wisst, kommt es durch Salz zu Wassereinlagerungen und dies wollte ich ja vermeiden. Ich würzte also rein mit Gewürzen. Das Essen war zwar schon etwas fad, aber 3 Tage waren auszuhalten.

Weniger trinken:

Am letzten Tag vor dem Shooting reduzierte ich die Flüssigkeit, die ich trank. Es gab dann also nur mehr meinen Kaffee und Wasser bei Bedarf.  Allerdings habe ich jetzt auch nicht zu sehr  übertrieben. Ich schätze, dass ich auf 1 bis 2 Liter gekommen bin. Ich habe mich ja „nur“ auf ein Fotoshooting vorbereitet und nicht auf einen Wettkampf, daher nur die Light-Variante der Flüssigkeitsreduktion.

Und was soll ich sagen, das Ergebnis finde ich einfach Klasse. Es hat sich wirklich rentiert und ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Hier sehen Sie Anja Egger mit Sixpack
Wie lief das Shooting ab?

Am Tag des Shootings war ich natürlich schon ein wenig nervös. Ich hatte ja so etwas noch nie gemacht und wusste nicht, wie ich mich dabei anstellen und das Ganze überhaupt ablaufen würde.

Da es sich an diesem Tag auch um mein Diätende handelte, beschloss ich diesen richtig zu zelebrieren. Als Belohnung sozusagen. Ich nahm mir von der Arbeit frei und konnte gemütlich ausschlafen und den Tag entspannt beginnen. Ich drehte mit meinem Hund die erste Morgenrunde und ging dann gleich einmal Süßkram einkaufen.

Wer meine Blogs verfolgt oder auch auf Instagram meine Bilder gesehen hat, weiß, dass ich mich schon extrem auf meine Süßigkeiten freute. Ich habe mir also zur Belohnung nach der Diät einen Faschingskrapfen und einen Schokocroissant gegönnt und mit Genuss verspeist. Dann traf ich alle weiteren Vorbereitungen, wie Friseurbesuch, schminken, verschiedener  Outfits zusammenpacken,  Formcheck und Posting auf

Instagram

Hier sehen Sie Anja Egger und Süßkram
 … und marschierte dann mit Sack und Pack, sowie Hund Richtung Fotografin.

Ich wurde gleich freundlich empfangen und ins Studio geführt. Ich begann dann mit ein paar Liegestütze und Crunches meine Muskeln aufzupumpen und wir legten los. Zuerst machten wir als Aufwärmübung die Fotos mit meinem Hund Nico. Ich war doch etwas  unsicher, aber je mehr Fotos geschossen wurden, desto lockerer wurde ich. Ich wechselte die Outfits und wir versuchten verschiedene Positionen, Hintergründe und Beleuchtungsarten aus. Die Fotografin sagte mir was ich zu tun hatte und dirigierte mich. Das Shooting dauerte ca. 45 Minuten und es entstanden viele tolle Bilder. Vor allem gefällt mir, dass sie abwechslungsreich sind.

Hier sehen Sie Anja Egger

Hier sehen Sie Anja Egger mit Hund Nico

Hier sehen Sie Anja Egger
Ich bin sehr froh, dass ich das Shooting in dieser Form machen konnte und freue mich, dass ich nun schöne Bilder von mir habe.
Probiert es doch auch einmal aus – traut euch ruhig raus aus der Komfortzone – ihr werdet mit tollen Bildern und neuen Erfahrungen belohnt!

Anja

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