25 Jahre Krafttraining – meine ganz persönliche Pumper-Biografie!

Andreas Heiss Krafttraining

 

Oh Gott - ich mache wirklich schon seit vollen 25 Jahren Krafttraining!

Wie gibt es denn das? Ich bin doch erst zarte… Moment einmal – Himmel– ich bin doch schon ganze 38 Jahre alt. Dann geht sich die Rechnung aus!

Das wurde mir letztens bei einem flapsigen Facebook-Beitrag erst so richtig bewusst. Nicht mein Alter – sondern die Tatsache, dass ich seit 25 Jahren pumpe – und zwar durchgehend.

Die Zeit vergeht so unglaublich schnell, dass ich es fast selber nicht glauben kann. Ich halte mich selber noch für so jung und bei vielen Dingen bin ich noch Anfänger. Ich will noch viel erleben, viel erreichen, viel besser werden, viel Spaß haben,… Ich will viel von allem!

Das wird jetzt aber kein „man ist nur so alt wie man sich fühlt“ Beitrag. Das ist dir hoffentlich sowieso klar. Und falls nicht, mach mal ein paar Wochen lang die „blamiere dich jeden Tag mindestens einmal“ Übung. Hilft dir wieder auf die Spur. Alt werden können wir später noch.

Ich schreibe einfach aus dem Bauch heraus, wie alles angefangen hat und wie es mir trainingstechnisch ergangen ist. Denn Krafttraining hat für mich einen großen Stellenwert im Leben. Vielleicht sogar den Allergrößten. Nichts hat mein Leben so beeinflusst wie dieser Sport. Nicht meine Eltern, nicht mein Umfeld und schon gar keine Lehrer – die in meinem Fall fast alle beschissen waren (unser Schulsystem kommt mit Querdenkern und Unangepassten nicht gut klar – also wahrscheinlich war ich im Gegenzug auch für die Lehrer beschissen).

Meinen ganzen Erfolg und meine ganze Entwicklung (ich meine nicht nur die körperliche) führe ich irgendwie aufs Krafttraining zurück. Die Lehren, die ich aus dem Training gezogen habe, durchziehen mein ganzes Wesen wie ein positiv geladenes Spinnennetz. Disziplin, Überwindung, Verlässlichkeit, Durchhaltevermögen, Härte, Schmerz ertragen, Freude am Lernen, Umgang mit Sieg und Niederlage, Konzentration, leidenschaftliche Begeisterung… alles Eigenschaften, die ich im Gym erworben habe und die mir im Beruf, sowie im Privatleben vieles ermöglicht haben.

Ich möchte gar nicht wissen, was aus mir geworden wäre, wenn ich meine Leidenschaft nicht so früh entdeckt hätte.

Andi Begins!

Und ich meine wirklich früh! Jedenfalls früher als die meisten! Schon so lange wie ich denken kann, habe ich überlebensgroßen Helden hinterher geeifert. Das fing mit den „Masters of the Universe“ – Spielfiguren an. Ganz logisch – mit 6 Jahren wollte ich sein wie He-Man!

Andreas Heiss Krafttraining

Das war der erste Benchmark oder das erste Vorbild! Für mich musste ein richtiger Kerl so aussehen. Ist ja überhaupt kein Problem.

Nach der He-Man Phase (oder als Ablöse) traf ich auf DIE SPINNE – so hieß Spider-Man in den 80er Jahren noch im deutschsprachigen Raum. Mein Onkel schenkte mir ein Comic-Heft mit besagten Superhelden und ab da war ich weltgrößter Spider-Man Fan. Sogar mein Skateboard bekam eine dementsprechende Bemalung – wieder von meinem Onkel, der mich parallel dazu weiter mit Comic-Heften aus seiner Sammlung versorgte.

Andreas Heiss Krafttraining

Schade, dass ich an dieser Stelle kein Foto mehr von meinem selbst gebastelten Spider-Man Kostüm habe, welches ich am Kinderfasching in meinem Dorf trug. Ich war wirklich besessen von der Idee, übermenschliche Kräfte zu haben. Als Kind ist man halt doch ein wenig naiv.

Die nächste und bis heute anhaltende Heldenverehrung war Rocky bzw. Sylvester Stallone. Als ich diese Filme sah, hat es mich weggeblasen. Ab da gab es keinen Halt mehr. Ich wollte – nein, ich musste einfach genauso aussehen, wie meine Helden (Arnold gehört natürlich auch dazu – Sly war nur eine Spur schneller).

Andreas Heiss Krafttraining

Da sah ich auch zum ersten Mal, was Bodybuilding mit dem eigenen Körper „anrichten“ kann. Keine fiktive Figur aus Plastik oder auf Papier – sondern ein Mensch wie du und ich (naja fast – ein Arnold hat schon speziellere Mr. Olympia Gene).

Eine 180 Grad Transformation – und ich wollte das auch – egal was es mich gekostet hätte.

Ab da, mit ca. 12 Jahren, fing ich zu Hause mit den ersten bescheidenen Gehversuchen an. Ich besorgte mir Kurzhanteln und ein paar damals übliche Trainingsutensilien (Expander, Königsfeder,…). Mein Onkel unterstützte mich auch hier und kaufte den Großteil für mich.

Ich trainierte jeden Tag volle 2 Stunden zu Hause mit einer Art bizarrem Zirkel (selbstentwickelt). JEDEN EINZELNEN TAG! Von richtigem Training hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch null Ahnung. Die Übungsbildchen auf den Gerätebeilagen und eine lose Bemerkung von Arnold in einem Interview über sein Trainingsvolumen, waren lange meine einzigen Anhaltspunkte. Ich trainierte viel und lange – mit der irreführenden Logik dahinter, dass mehr immer besser sei. Ein schwerer Trugschluss – jedoch disziplinierte ich mich dadurch unglaublich.

Ich schaffte es vorher nie, regelmäßig zum Fußballtraining zu gehen und Schifahren brach ich sofort ab (fast eine Todsünde hier in den Bergen). Jeder, mich eingeschlossen, dachte ich sei von Grund auf hoffnungslos unsportlich, da ich nicht, wie alle anderen Kinder, den gut bürgerlichen und angepassten Aktivitäten folgte. Aber am Eisen brannte meine Leidenschaft. Da gab es kein Wenn und Aber – Training war die heiligste Pflicht.

Mein allererstes Hanteltraining – ich weiß das noch als wäre es erst gestern gewesen – waren 90 Minuten abwechselnde Kurzhantelcurls auf dem Wohnzimmersessel; während einer ganzen Columbo-Folge. Obwohl das im Grunde lächerlich war, konnte ich in den nächsten Tagen das erste Mal meinen Bizeps erfühlen.

Juhuuuuu – der erste Fortschritt.

Und auch gleich die erste Lektion gelernt – am Anfang wirkt noch jedes Training – egal wie dumm es sein mag.

Mit dem Heimtraining ging es die folgenden 2 bis 3 Jahre so weiter; mit äußerst bescheidenen Erfolgen. Erstens, weil das Training an sich keinen vernünftigen Regeln folgte (außer der Kontinuität) und zweitens, weil ich mit 12, 13 und 14 Jahren für diesen Sport eigentlich auch noch zu jung war.

Andi im Gym!

Die große Wende kam für mich, als ich endlich alt genug war, um mit elterlicher Sondergenehmigung in ein richtiges Studio zu gehen. Nach dem jahrelangen Heimtraining mit sehr limitierter Ausrüstung war ich im Paradies angekommen.

Der tollste Spielplatz - für den Rest meines Lebens.

Mein Onkel fuhr mich zum ersten Training, zeigte mir die Geräte und bezahlte die Studiomitgliedschaft für die ersten paar Monate.

Kurz darauf lernte ich in der Schule (neue Klasse) einen gleichaltrigen Fanatiker kennen, mit dem ich dann gemeinsam trainierte. Martin und ich waren zu dieser Zeit beste Freunde, denn wir hatten sehr ähnliche Ziele. Das gab mir einen zusätzlichen Schub, da Martin sich bereits mehr Wissen als ich angeeignet hatte und genauso ehrgeizig war.

Die vielleicht wichtigste Lektion in unserer Zusammenarbeit, bekam ich gleich bei unserem ersten gemeinsamen Training serviert – denn Martin führte bereits ein Trainingstagebuch. Hier begriff ich endlich, was es bedeutet Fortschritte zu machen und wie wichtig diese Mini-Schritte nach vorne sind. Sich von Training zu Training, selber zu schlagen, immer ein wenig besser zu werden – um das geht es. Nur so erreicht man seine Ziele! Und dafür muss man am Anfang eben mitschreiben…

Dank der Trainingsjournale, die ich über 15 Jahre führte, kann ich meine Anfänge und meine Entwicklung genau nachverfolgen. Zu diesem Zeitpunkt – trotz 3 Jahre Trainingserfahrung – wog ich noch arg dürre 58kg auf 183cm. Ich hatte zwar die Einstellung eines Profibodybuilders entwickelt, mein Körper war jedoch noch im Küken-Stadium. Nichts mit Arnold, Sly oder Van Damme – da wurde noch auf Woody Allen Niveau gekämpft!

Andreas Heiss Krafttraining

Mein Freund und ich haben nie jemanden gebraucht, der uns motiviert – wir hätten eher dringend jemanden gebraucht, der uns einbremst.

Wir haben den Profi-Plan von Arnold (aus seinem großen Bodybuilding Buch) adaptiert und beinhart durchgezogen. Wahrscheinlich sogar länger als Arnold selber (ich glaube dieses Volumen ist er höchstens während der Wettkampfvorbereitungen gefahren). Das hieß 6 Mal pro Woche Training – jeweils mindestens 2 Stunden – und über einen großen Zeitraum sogar im Doppelsplit. Doppelsplit bedeutet 2 Mal am Tag jeweils 2 Stunden Training!!!

Andreas Heiss Krafttraining

Wir haben also vor der Schule 2 Stunden trainiert und nach der Schule 2 Stunden. An den Wochenenden sind wir 2 Mal am Tag vom Land in die Stadt gefahren. Jeweils mit 20 Minuten Gehweg zum Bus – warten - und 45 Minuten Fahrzeit in eine Richtung bis zum Gym. Hast du Lust das zusammenzurechnen? Vier Fahrten am Tag, plus den 4h Training. Ein enormer Zeitaufwand, der in keiner Relation mehr steht und nur als Schüler zu bewältigen ist.

Aber hey – wir haben es durchgezogen! Daher muss ich heute nur noch mitleidig lachen, wenn Studenten anfragen, ob einmal Training pro Woche ausreichend sei, denn sie haben nicht mehr Zeit als das. Wer nicht trainieren mag, soll es lassen. Das „keine-Zeit-Gejammere“ ist nur peinlich.

Wer sich auch nur ein wenig mit Training auskennt, dem muss ich nicht erklären, was uns das Training gebracht hat. Wir machten zwar Fortschritte, diese waren jedoch verhältnismäßig gering – vor allem wenn man den Zeitaufwand gegenüberstellt. Übertraining vom Feinsten!

Auf der anderen Seite war unsere übertriebene Motivation aber auch nicht ganz unnütz. Denn Mitte der 90er war man als Bodybuilder oder Fitnessbegeisterter noch keinesfalls automatisch der Held. Heute wird man unterstützt und gefeiert, wenn man sich regelmäßig am Eisen verausgabt; früher war das Gegenteil die Norm.

Während unter den Kollegen wenigstens ein Teil verstand, was wir taten und wollten, stießen wir im näheren Umfeld nur auf Unverständnis. Eltern, Verwandte, Lehrer, usw. lachten uns aus und legten uns eher Steine in den Weg. War uns aber egal – wir hatten unsere Ziele vor Augen. Die Zeiten waren eben anders – vielleicht auch weil Tirol nicht gerade das Zentrum von Fitnessbewegungen ist.

Die coolste Kombination, um damals gegen den Strom zu schwimmen – war ein „videospielender Bodybuilder“ zu sein. Damit war man bei den meisten sofort unten durch. Seltsamerweise lösten Videospiele und der Wunsch nach mehr Muskeln, bei vielen Leuten, aus mir nicht bekannten Gründen, passiv aggressive Gefühle aus. Wahrscheinlich hatte es, wie so oft, mit mangelndem Selbstwertgefühl oder Komplexen zu tun. Zum Glück sind beide Hobbys heute angesehen bzw. in der modernen Kultur nicht mehr wegzudenken.

Ich fand aber immer Wege, mein Training und die Studiomitgliedschaft zu finanzieren. Auch wenn es bedeutete meine Videospielsammlung zu verkaufen. Training war immer das Wichtigste! Sogar wichtiger als mein Mega Drive oder Super Mario Land!

Andi und die lang ersehnten Fortschritte!

1996 kam der berühmte Moment der alles veränderte. Ich hab euch das schon öfter erzählt, eben weil es ein so einschneidender Punkt in meinen Trainingsleben war. Ein Schulkollege, der auch lose trainierte, schenkte mir das vielleicht wichtigste Buch, das ich je lesen durfte – bis heute - und ich habe verdammt viele Bücher gelesen.

„Blut und Schweiß“ von Dorian Yates

Dorian Yates erklärte in seinem Buch logisch und kompakt, auf was es im Training wirklich ankommt, um stetige Fortschritte zu erzielen. Ich verstand endlich, was Intensität bedeutet und wie wichtig es ist, den richtigen Reiz zu setzen. Seine Trainingseinheiten dauerten nicht täglich 4h bei 6 Einheiten pro Woche. Dorian Yates selber trainierte „nur“ 45 Minuten bei 4 Einheiten pro Woche. Dafür waren diese Einheiten viel härter, als das was ich bisher unter Training verstand.

Andreas Heiss Krafttraining

Ich stellte mein Training um und folgte den Anweisungen von Dorian. Das Ergebnis war, dass ich explodierte. Mein Körpergewicht ging von 65kg in relativ kurzer Zeit auf stolze 90kg und auch die Kraftwerte schnellten in die Höhe. Aus der damaligen Teenagersicht natürlich. Ich fand in diesem Buch jenes Trainingsprinzip, welches mich ab diesem Zeitpunkt meine ganze „Karriere“ begleiten wird.

Eine kostenlose Schnellanleitung zum 3X30 Training findest du hier!

Neben dem härteren Training habe ich angefangen zu fressen. Ich könnte jetzt von Ernährungsplänen, Eiweiß, gesunden Kohlenhydraten und Makros schreiben – wäre jedoch gelogen. Interessierte mich alles nicht. Ich aß nicht – ich plante nicht – ich fraß einfach alles, was mir in den Weg kam ohne Reue weg.

Masse war King! Kompromissloser Aufbau!

Dabei unterstützte mich mein langjähriger Trainingspartner und Freund Roman. Der mich nicht nur mental pushte, sondern mir auch viele Kraftübungen (Bsp. Kreuzheben) näher brachte.

Das Prinzip vom intensiven Training in Kombination mit meiner „friss-alles-Methode“ begleitete mich bis mitte Zwanzig.

Andreas Heiss Krafttraining

Ich war sehr stark (180kg Bankdrücken) und ich war sehr massig geworden (120kg Körpergewicht) – und ich war fett!

Andi und die Ernährung!

Mit 25 Jahren (da war ich eher spät am Start) fing ich an, mich für die Ernährung im Detail zu interessieren.
Ich studierte die verschiedenen Diätansätze und probierte alle selber aus. Von No-Carb, über Low-Carb, zu High-Carb, wenig Eiweiß, viel Eiweiß, unglaublich viel Eiweiß, kein Fett, viel Fett, 9 Mahlzeiten am Tag, 2 Mahlzeiten am Tag, Fasten, verschiedene Supplemente, usw.

Bei meiner ersten richtigen Diät ging ich aufgrund meiner Unerfahrenheit durch die Hölle. Wie es meiner Person entspricht, habe ich alles wieder übertrieben. Was zuvor viel zu viel an allem war, war nun während der Diät viel zu wenig. Hunger, Schlafstörungen, Energieverlust, miese Laune,…

Abgenommen habe ich 30kg in 6 Monaten – so viel „Fett“ hatte sich über die Jahre angesammelt. Aber darunter befand sich eine stabile Basis an Muskeln, die nur darauf gewartet hat, freigelegt zu werden.

Ich habe sehr viel gelernt, um es bei folgenden Diäten besser zu machen und ich stand das erste Mal in meinem Leben mit 27 Jahren in Topform vor einem Fotografen.

Andreas Heiss Krafttraining

Nach diesem Projekt fing meine Findungsphase bezüglich der optimalen Ernährungsform an. Ich experimentierte weiter, bis ich meinen Weg gefunden hatte.
Das Low-Carb-Prinzip in Kombination mit Fasten am Vormittag und der naturbelassenen Lebensmittelauswahl ist immer noch mein Ernährungsstil.

Andreas Heiss Krafttraining

Neben 25 Jahren Training am Eisen, kann ich sagen, dass ich seit 13 Jahren fast durchgehend auf Diät bin bzw. auf meine Ernährung achte. Ich war und bin nicht immer in Topform, jedoch werde ich mich nie wieder weit davon entfernen. Mir macht kontrolliertes Essen einfach Spaß!

Dass nicht jeder mit diesem Lifestyle zurechtkommt, zeigen meine vergangenen Beziehungen, die teilweise exakt daran gescheitert sind. Nicht jede Lady war bereit diesen Weg mit mir zu gehen. So leid es mir um die eine oder andere Beziehung vielleicht tun sollte, das Training und die Ernährung hatten immer Priorität. Die Frage, ob ich meinen Lifestyle der Beziehung willens ändern würde, war stets rasch und direkt beantwortet.

Ich mache gerne Kompromisse, denn man darf auch nicht zum kompletten Egomanen verkommen, das Training und die Ernährung sind aber ein unantastbares Element in meinem Leben. Keine Beziehung, keine Hochzeit, keine Trennung, keine Scheidung und kein Drama haben mich jemals vom Gym ferngehalten.

Zum Glück gibt es aber auch viele Damen, die diesen Lifestyle begrüßen und begleiten wollen. Ich glaube das wird auch mit dem Alter immer leichter. Ein vierzigjähriges Mädchen achtet von Haus aus mehr auf ihre Ernährung als ein zwanzigjähriges.
Und der alte Topf-Deckel-Spruch wird seine Gültigkeit auch noch nicht verloren haben.

Heute gehe ich alles entspannt und ohne Zwänge an. Hartes Training und disziplinierte Ernährung sind immer noch mein täglich Brot. Ich habe aber meinen Weg gefunden, Beziehung, Arbeit, Hobbys und Fitness miteinander harmonisch zu vereinen.

Andi und das Schreiben!

Eine letzte Sache noch. Über die Jahre und mit steigender Erfahrung, hat sich mein Wunsch mich durch Texte auszudrücken immer weiter verfestigt. Ich entwickelte ein Bedürfnis, mein Wissen mit anderen zu teilen.

Warum nicht anderen helfen? Es muss nicht jeder alle Fehler selber machen. Das hab ich doch schon für dich erledigt!

Den Anfang machte mein eBook „Erfolgreiches Fitnesstraining“ welches ich 2013 via Selfpublishing auf Amazon veröffentlichte. Darin beschrieb ich bereits die wichtigsten Erfolgsfaktoren und stellte effektive Pläne (Training und Ernährung) bereit.

Nach meinem MBA-Studium packte mich erneut die Lust, ein Fitnessprojekt zu starten und gründete gemeinsam mit Anja unseren Fitnessblog. Seit April 2016 veröffentlichen wir hier auf InGreatShape wöchentlich Artikel und Pläne.

Das ist nun der ultimative Spaß (Dank der großartigen Zusammenarbeit mit Anja und dem positiven Feedback von euch) und ein nie endendes Projekt. Wir stecken sehr viel Liebe, Leidenschaft, Energie und Zeit in die Seite, um so vielen Menschen wie möglich helfen zu können.

Hier sehen Sie Andreas und Anja

Neben den Artikeln, Plänen, Anleitungen und Rezepten, haben wir auch ein weiteres eBook geschrieben, welches den besten Weg zum eigenen Sixpack beschreibt.

Unseren Sixpack-Guide findest du hier!

Und so wird es auch die nächsten Jahre weitergehen. Wir werden versuchen mit unserer Seite stets neue Ansätze zu finden, um Menschen auf ihrem Weg, zu einem gesunden, starken und energiegeladenen Körper zu begleiten. Das ist unser Ziel – das ist unsere Mission!

Und ich persönlich? Tja – du weißt es nun schon ganz genau! Ich bleibe am Eisen so lange ich lebe! Egal was kommt!

Andi

Ich möchte mich bei meinem Onkel Hugo Heiss ganz herzlich für die Unterstützung in den Anfangsjahren bedanken! Wenn auch reichlich spät. Die Reflexion durch das Schreiben dieses Textes brachte ans Tageslicht, wie wichtig mein Onkel gerade in dieser Zeit für mich war!

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